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Wassergefährdende Stoffe

Allgemeine Informationen

Wassergefährdende Stoffe können das Wasser nachhaltig beein­trächtigen und seine Beschaffenheit negativ verändern.

Anlagen zum Umgang mit wassergefährdenden Stoffen (z.B. Heizöltankanlagen, Tankstellen, Altöllager) sind daher so zu errich­ten, dass eine nachhaltige Veränderung der Gewässereigen­schaften nicht zu besorgen ist. Der Umgang mit wassergefährden­den Stoffen ist anzuzeigen. In Abhängigkeit vom Gefährdungs­potential, der Einbauart und vom Standort sind die Anlagen durch einen zugelassenen Sachverständigen (z. B. TÜV) zu überprüfen. Näheres regelt die Anlagenverordnung.
 
Weitere Informationen auf dem „Merkblatt Betriebs- und Verhaltensvorschriften beim Umgang mit wassergefährdenden Stoffen“

Hinweise zur Beantragung

Das entsprechende Formular ist vollständig auszufüllen. Der Anzeige ist ein Flurkartenauszug, auf dem der Standort gekennzeichnet ist, beizufügen.

Rechtsgrundlagen

  • Gesetz zur Ordnung des Wasserhaushalts (WHG)
  • Wassergesetz des Landes Mecklenburg-Vorpommern
  • Verordnung über Anlagen zum Umgang mit wassergefährdenden Stoffen und über Fachbetriebe (Anlagenverordnung – VAwS)
  • Wasserwirtschaftskostenverordnung

Gebühren

Nach Wasserwirtschaftskostenverordnung Tarifstelle 215.1;

215.2 in Abhängigkeit von dem zu lagernden Stoff und der Stoffmenge (20 bis 250 Euro)

  Kontakt - Altkreis Bad Doberan

  Kontakt - Altkreis Güstrow

Umweltamt

Am Wall 3 - 5
18273 Güstrow
+49 3843 755-66999
+49 3843 75566804

Schulz, Gerlind
SB Wassergefährdende Stoffe
Gerlind.Schulz@lkros.de
Zimmer 3.248

  Sprechzeiten

Dienstag
08:30 bis 12:00 Uhr
13:30 bis 16:00 Uhr

Donnerstag
08:30 bis 12:00 Uhr
13:30 bis 17:00 Uhr

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